Mittwoch, 6. Dezember 2017

Väterchen Frost


Schifahren, Schneeschuhwandern, Langlaufen, Schlittenfahren oder einfach durch die verschneite Winterlandschaft spazieren – wunderschön, gesund und romantisch – wenn es nur nicht sooo kalt wäre! Die Wintersportler sind abgehärtet, aber wer ein richtiger Ofenhocker ist, der braucht schon ein bisschen Überwindung um sich nach draußen zu Väterchen Frost zu wagen. Egal ob mit Begeisterung oder etwas Überwindung, wir müssen uns schützen.

Warme Jacken, Schals und dicke Stiefel sind selbstverständlich, doch auf unser äußeres Organ, die Haut vergessen wir leider oft. Drinnen im geheizten Raum trocknet sie müde vor sich hin, während sie sich im Freien gegen die Kälte und die starke UV Strahlung der Wintersonne wehren muss. Eine reichhaltige Creme mit Sonnenschutzfaktor und wenig Feuchtigkeit dient der Haut als Schutz und verhindert Sonnenbrand, vorzeitige Hautalterung und rote Äderchen.

Von der Rumplnacht und vom Schuahwerfen


Die Zeit um die Wintersonnenwende war schon vor dem Christentum voller Licht- und Lärmbräuche. Wer einmal nachts alleine durch den Wald wandert, wundert sich nicht mehr darüber, dass es so viele Geister zu vertreiben galt.
 
Perchten, Habergoaß und Krampus sind Überbleibsel alter Lärmrituale. Viele dieser Bräuche haben sich bis heute erhalten